03.10.2014

von B° MS

(Quelle: Mainfranken Theater Würzburg)

MFT aktuell

Erfolgreicher Start in die 210. Spielzeit am Mainfranken Theater Würzburg / Jugendclub Enter Stage geht in nächste Runde / Wiederaufnahme The Rake's Progress

Mainfranken Theater

Der Jugendclub ENTER STAGE geht in die nächste Runde

Wie bereits in der vergangenen Spielzeit wird auch in der aktuellen Saison des Mainfranken Theaters Würzburg JUNGES THEATER groß geschrieben. Zwei interessante Produktionen aus dieser Sparte haben im September bereits ihre Wiederaufnahme-Premiere in den Kammerspielen gefeiert: Tschick und Para Dox. Beide Schauspielstücke begeisterten schon in der Spielzeit 2013 / 2014 zahlreiche junge Theaterfans.

Sich aber nur auf das Zuschauen oder Zuhören zu beschränken, das ist vielen Jugendlichen in Würzburg und Umgebung nicht genug. Diese Tatsache berücksichtigt das Dreispartenhaus längst bei seiner Programmgestaltung und hat deshalb schon vor langer Zeit den Jugendclub ins Leben gerufen.

Im Jugendclub des Mainfranken Theaters erhalten junge Leute ab 15 Jahren die Chance, sich – angeleitet durch Profis – spielerisch selbst auszuprobieren. Der Fokus bei den regelmäßigen Treffen liegt darauf, gemeinsam ein Stück zu entwickeln, das auf ganz eigene Weise das Spielzeitmotto KRIEG UND FRIEDEN widerspiegelt. Und so heißt es zum Ende der Spielzeit 2014 / 2015 auch wieder ENTER STAY – PLAY! – denn ab dem 03. Juli 2015 wird das erarbeitete Stück in den Kammerspielen zu erleben sein.

Die Auftaktveranstaltung findet am 04. Oktober 2014 um 15.00 Uhr im Mainfranken Theater Würzburg, im Foyer-Café in der 1. Etage statt. Im Rahmen dieses Kennlerntreffens soll sich dann herausstellen, wer an der Projekterarbeitung teilnimmt. Über eine Anmeldung unter 0931/3908-223 oder per E-Mail an theater.paedagogik@stadt.wuerzburg.de freut sich Nele Neitzke.


MUSIKTHEATER
Igor Strawinsky
THE RAKE´S PROGRESS (Die Karriere eines Wüstlings)

Oper in drei Akten
Text von Wystan Hugh Auden und Chester Kallman
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Wiederaufnahme-Premiere: 4. Oktober 2014 | 19.30 Uhr (EF: 19.00 Uhr) | Großes Haus

Igor Strawinskys Oper The Rake‘s Progress (Die Karriere eines Wüstlings) feierte schon im Rahmen des Mozartfestes 2014 Premiere. Nun ist diese hoch gelobte, intelligente und freche Opernproduktion ab dem 4. Oktober mit neuer Besetzung auf dem Spielplan des Mainfranken Theaters zu finden.

Bei der Komposition der Partitur ließ sich Strawinsky von Wolfgang Amadé Mozarts Opern Così fan tutte und Don Giovanni inspirieren. Es verwundert daher nicht, dass The Rake‘s Progress noch zu Lebzeiten des Komponisten eine begeisterte Anhängerschar fand, die sich bis heute immer wieder aufs Neue an der frischen Partitur Strawinskys erfreut.

The Rakes Progress erzählt die Geschichte des Landjungen Tom Rakewell, der unter dem Einfluss des diabolischen Nick Shadow in London auf die schiefe Bahn gerät. Dabei verrät er seine Liebe Anne Trulove und verkommt immer mehr zum „Wüstling“. Das tragische Ende ist vorprogrammiert: Tom landet schließlich im Irrenhaus, einzig seine frühere Geliebte Anne hält noch zu ihm.

Die Figur des Nick Shadow wird von dem US-Amerikaner Bryan Boyce dargestellt. Der junge Bassbariton war unter anderem in verschiedenen Rollen auf der Bühne der Staatsoper Hannover und des Nationaltheaters Mannheim erfolgreich. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er festes Ensemblemitglied am Mainfranken Theater Würzburg.

Christianne Bélanger ist als Gast am Mainfranken Theater engagiert und wird während der ersten beiden Vorstellungen von The Rakes Progress die Mother Goose verkörpern. Die Kanadierin ist Gewinnerin und Stipendiatin des Jeunes Ambassadeurs Lyriques 2013 Montreal/Quebec. Sonja Koppelhuber übernimmt ab der dritten Vorstellung die Partie. In die Rolle der glamourösen Baba the Turk schlüpft Barbara Schöller.

Eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn bietet das Theater eine Einführungsveranstaltung an. Die Einführungen finden im Oberen Foyer statt und sind für das Theaterpublikum kostenfrei. Kartenbestellungen sind telefonisch unter 0931/3908-124 möglich.

TEAM
Musikalische Leitung Sebastian Beckedorf
Inszenierung Stephan Suschke
Bühne Momme Röhrbein
Kostüme Angelika Rieck
Licht Roger Vanoni
Choreinstudierung Michael Clark
Dramaturgie Christoph Blitt

MIT
Trulove / Wärter des Irrenhauses Herbert Brand
Anne, Truloves Tochter Silke Evers / Christine Graham
Tom Rakewell Joshua Whitener
Nick Shadow Bryan Boyce
Mother Goose Christianne Bélanger / Sonja Koppelhuber
Baba the Turk Barbara Schöller
Sellem, Auktionator Paul McNamara

Opernchor und Komparserie des Mainfranken Theaters Würzburg
Philharmonisches Orchester Würzburg

BIOGRAFIEN

Die Kanadische Mezzosopranistin Christianne Bélanger hat zahlreiche Preise und Gesangswettbewerbe gewonnen. Von 2013 bis 2014 besuchte sie die Académie der Pariser Opéra comique. Sie gewann die New Brunswick Provincial Music Competition und war Drittplatzierte der Symphonic Orchestra of Trois-Riviéres Competition. Außerdem erhielt sie  Stipendien des New-Brunswick Arts Boards und des Conseil des Arts et Lettres du Québec. Ihr Opernstudium schloss sie erfolgreich mit dem Master und einem Artist Diploma an der Université de Montréal ab. Weiterhin nahm sie an der Meisterklasse von Joyce DiDonato und Dawn Upshaw teil. Große Anerkennung erhielt sie unter anderem in Georg Friedrich Händels Giulio Cesare in Egitto – einer Produktion des London Orchestra – und in Gioachino Rossinis Barbier von Sevilla sowie in Johann Strauss´ Zigeunerbaron und Fledermaus an der FestivalOpera de Saint-Eustache (Quebec).

Der US-amerikanische Bassbariton Bryan Boyce studierte Gesang an der Universität von Minnesota in Minneapolis. Weitere Studien folgten im Rahmen von renommierten Opernstudios an der Minnesota Oper, Glimmerglass Oper in New York und Central City Oper in Colorado. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er festes Ensemblemitglied am Mainfranken Theater Würzburg. Nachdem Boyce am Theatre Latté Da in Minnesotta 2005 und 2007 die Rollen des Olin Blitch (Susannah) und Colline (La Bohéme) verkörperte hatte, tourte er von 2007 bis 2008 als Mitglied des Tony Award gekrönten Theatre de la Jeune Lune durch die USA. Das Ensemble spielte binnen dieser zwei Jahre, in denen Boyce in den Titelrollen in Don Giovanni und Le Nozze di Figarro zu erleben gewesen, über 200 Vorstellungen in ausverkauften Häusern in Boston, Berkley und Minnapolis. Als Mitglied des Resident Artist Programms der Minnesota Opera sang er zudem Don Basilio (Barbiere di Siviglia), an der Central City Oper Leporello (Don Giovanni) und an der Glimmerglass Oper Mr. Kofner (The Consul). Seine ersten Engagements in Deutschland führten ihn an die Staatsoper Hannover und an das Landestheater Detmold. Als festes Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim trat er in den vergangenen drei Jahren unter anderem als Killian in Webers Der Freischütz, als Yamadori in Puccinis Madama Butterfly, als Farfarello in Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen sowie als Papageno in Mozarts Die Zauberflöte.

ERFOLGREICHER START IN DIE 210. SPIELZEIT DES MAINFRANKEN THEATERS

Mit einem äußerst positiven Ergebnis hat das Mainfranken Theater Würzburg die Spielzeit 2013/2014 abschließen können. Mit rund 117.000 Besuchern haben das Würzburger Dreispartenhaus rund 12.000 Gäste mehr besucht als im vergleichbaren Zeitraum der vergangenen Spielzeit. "Dieser Erfolg spiegelt sich vor allem auch in den Erlösen aus dem Freiverkauf, den Abonnements, den Konzerten und Gastspielen wieder, die mit insgesamt 230.000 Euro über den Vergleichswerten des Vorjahres liegen" resümiert der kaufmännische Geschäftsführer Dirk Terwey und zeigt sich optimistisch, dass für die Spielzeit 2013/2014 das ambitionierte Einnahmenziel noch übertroffen wird.

Vor allem auch aus künstlerischer Sicht war die vergangene Spielzeit ein großer Erfolg. In allen Sparten und Spielstätten hat das Haus seine Leistungsfähigkeit mehr als unter Beweis gestellt. Selbst in finanziell deutlich besseren Zeiten gab es selten oder nie drei große Ballettabende im Großen Haus. Eine großartige Resonanz erfuhr unter anderem die Opernproduktion Lohengrin, die eine durchschnittliche Auslastung von 84 Prozent erreichte. Zum absoluten Publikumsliebling avancierte die Musicalinszenierung Sunset Boulevard, die insgesamt 15.000 Besucher begeistern konnte und mit einer Auslastung von 90 Prozent eine nahezu ausverkaufte Vorstellungsserie erzielte. Rund 7.350 Besucher haben die Schauspielproduktion Der Geizige gesehen. Erfreulich war auch der Zuspruch im Jungen Theater. So war die Produktion Tschick bereits vor der Premiere in den Kammerspielen mit 97 Prozent nahezu ausverkauft. Einen Höhepunkt setzte die konzertante Aufführung von La Sonnambula mit dem Stargast Eva Mei in der Titelpartie. "Hier zeigt sich die Bandbreite und das Selbstverständnis des Theaters: Bildungseinrichtung und Kulturauftrag in der ästhetischen Vermittlung" so Intendant Hermann Schneider.

Auch in der neuen Spielzeit 2014/2015 bestimmt eine ausgewogene Mischung aus klassischen und zeitgenössischen Stoffen den Spielplan. In seiner 210. Spielzeit legt sich das Mainfranken Theater einen Schwerpunkt auf das Thema KRIEG UND FRIEDEN und möchte damit an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 und –  in der zweiten Saisonhälfte – an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren gedenken. Alle drei Sparten greifen dieses Motto gleichermaßen auf, befassen sich jedoch in ganz unterschiedlicher Art und Weise damit.

MUSIKTHEATER
Das Musiktheater eröffnete am letzten Sonntag im Großen Haus mit einer fulminanten Premiere von Giacomo Puccinis Madama Butterfly. Ab dem 4. Oktober wird Igor Strawinskys Oper The Rake´s Progress wieder den Spielplan bereichern. Zum Jahresende setzt Johann Strauss´ Operette Der Zigeunerbaron ein Highlight. Das neue Jahr wird mit Georges Bizets Carmen begrüßt und Ludwig van Beethovens Fidelio gestaltet ab März 2015 den Spielplan. In den Kammerspielen will Die Frontgarderobe an den großen Erfolg der Musicalrevue Garderobe Nr. 1 anknüpfen und präsentiert Lieder, die im Zweiten Weltkrieg zur Aufheiterung der Kampftruppen an der Front gesungen wurden. 

Gerhard Stäbler gehört wohl zu den innovativsten Komponisten der Gegenwart. In den vergangenen Spielzeiten hat das Theater dem Würzburger Publikum bereits die Uraufführungen der Stäbler-Werke Letzte Dinge und Vom Anfang im Ende präsentiert. Im April wird seine neueste Komposition The Colour in konzertanter Form im Großen Haus gespielt. Die Barockoper Alessandro nell´Indie des Komponisten Baldassare Galuppi feiert im Rahmen des renommierten Mozartfestes 2015 Premiere.

BALLETT
Die Ballettversion von Dornröschen begeisterte bereits in der Spielzeit 2013/2014 das Würzburger Publikum. Ab Ende Oktober steht diese Produktion mit der Musik von Peter Tschaikowski wieder auf dem Programm. Ein spannendes Crossover-Experiment wagt Ballettdirektorin Anna Vita in der Zusammenarbeit mit Breakdancern bei der tänzerischen Realisierung des Grimm-Märchens Schneewittchen Breaking Out.

Angelehnt an die Produktion Carmen im Musiktheater setzt sich auch das Ballett mit diesem Mythos auseinander und wird in den Kammerspielen das Ballett Der Fall Carmen zur Uraufführung bringen. Zum Ende der Spielzeit rückt der Tanz vier Tage lang in den Vordergrund: Am 18. Juli findet ein Galaabend statt, bei dem internationale Gäste, Künstler aus der regionalen Tanzszene und natürlich die Tänzerinnen und Tänzern des Würzburger Ballettensembles zu erleben sein werden. Außerdem darf sich das Publikum auf das Gastspiel einer international renommierten Ballettcompagnie freuen.

SCHAUSPIEL
Im Schauspiel stehen große Klassiker der Weltliteratur und andere Highlights auf dem Programm: Nach Lothar Trolles Boxerstück K.O. nach zwölf Runden feiert Gerhart Hauptmanns Tragikomödie Die Ratten im Oktober Premiere im Großen Haus. Das Atrium wird erneut zur Spielfläche und bietet den Rahmen für die Uraufführung von Ernst Jüngers Roman Sturm.

Rebekka Kricheldorfs Villa Dolorosa ist eine zeitgemäße, komödiantische Bearbeitung von Anton Tschechows Drei Schwestern, die im Dezember in den Kammerspielen gezeigt wird. Mit dem Mühlheimer Dramatikerpreis 2013 wurde Katja Brunners Stück Von den Beinen zu kurz ausgezeichnet, im Januar ist dieses Werk in Würzburg auf der Bühne zu sehen. Zwei der wichtigsten deutschen Dramatiker des 20. Jahrhunderts gestalten ab Februar einen Theater-Doppelabend: Im Großen Haus wird Bertholt Brechts Die heilige Johanna der Schlachthöfe aufgeführt und im Anschluss lädt das Theater auf die Hinterbühne zur Aufführung von Heiner Müllers Stück Der Auftrag ein.

Das große russische Epos Krieg und Frieden von Leo Tolstoi darf natürlich bei einem Spielzeitmotto, dass sich mit Krieg und Frieden befasst, nicht fehlen. Zweifelsohne gehört dieses Werk zu den bedeutendsten der Weltliteratur, dabei stehen weniger die historischen Ereignisse im Zentrum des Geschehens als die „Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen“, mit der sämtliche Figuren konfrontiert werden.

Mit der Re:Wue – Hundert Jahre, ein Abend widmet Schauspieldirektor Stephan Suschke der Stadt Würzburg eine Revue, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die letzten hundert Jahre der Stadtgeschichte mitnimmt. Den Spielzeitabschluss bildet im Schauspiel die Uraufführung von Leonard Franks literarischem Werk Die Jünger Jesu.

JUNGES THEATER
Mit Para Dox, der Zahlenzücker wird das Kinderstück über die Kunst der Mathematik aus der letzten Spielzeit auf die Bühne zurückgeholt. Ab Oktober befasst sich das Junge Theater in der Reihe Junger Klassiker Short Cuts mit dem Faust-Stoff. Zur Weihnachtszeit steht wieder ein Familienstück auf dem Programm: Peter Pan von James Matthew Barrie nimmt Kinder und alle, die nicht erwachsen werden wollen, mit auf eine fantastische Reise ins Nimmerland. In dem Stück Der Kick thematisieren Andreas Veiel und Gesine Schmidt Gewalt unter Jugendlichen, indem sie eine wahre Geschichte auf die Bühne bringen. Ab April kommt dieses Stück in den Kammerspielen zur Aufführung. Sultan und Kotzbrocken von Claudia Schreiber ist ein heiteres, kluges und spielerisches Stück für Kinder ab vier Jahren, das ab Mai 2015 auf der Kammerbühne angeboten wird.

KONZERTE
Der Spielplan des Philharmonischen Orchesters Würzburg beinhaltet die Abo-Reihe mit sechs Sinfoniekonzerten, zahlreichen Sonderkonzerten, sechs Kammerkonzertmatineen, sechs Jugend- und zwei Familienkonzerte sowie die beliebte Reihe der Kinderkammerkonzerte. Mit der Programmauswahl taucht Generalmusikdirektor Enrico Calesso tief in die Weiten des Konzertrepertoires ein und fördert Altbekanntes wie auch Neues zutage: Ludwig van Beethoven, Peter Tschaikowski, Robert Schumann, Johannes Brahms, Sergei Rachmaninow oder Dmitri Schostakowitsch. Darunter befindet sich auch die eine oder andere sinfonische Rarität. Zudem ist im Rahmen des 2. Sinfoniekonzertes die Uraufführung von Kunsu Shims neuester Komposition mit dem Titel And here again zu erwarten. Auch in Würzburg selbst begibt sich das Philharmonische Orchester in diesem Jahr auf einen Streifzug und konzertiert neben dem Konzertsaal der Hochschule für Musik auch in der St. Johannis Kirche sowie im Vogel Convention Center.

Um der steigenden überregionalen Aufmerksamkeit gerecht zu werden plant das Philharmonische Orchester Würzburg die Produktion von zwei neuen CDs mit den renommierten Partnern Naxos und dem Bayerischen Rundfunk.

Der vollständige Spielplan ist auf www.theaterwuerzburg.de/spielplan zu finden. Kartenreservierungen sind online über das Bestellformular, telefonisch unter 0931/3908-124 oder per E-Mail an karten(at)theaterwuerzburg möglich.

Zum Mainfanken Theater Würzburg geht es hier.

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