17.11.2012

von B°-MS

(Quelle: Mainfranken Theater Würzburg)

MFT aktuell

Aus dem Mainfranken Theater Würzburg - kommende Highlights im November und das Dezemberprogramm

THEATER FÜR NIX! - Sonderaktion am Mainfranken Theater Würzburg
Freier Eintritt für alle Studierenden und Auszubildenden vom 10. bis 30. November 2012

Das Mainfranken Theater Würzburg lädt alle Studierenden und Auszubildenden herzlich ein zu einem kostenlosen Theaterbesuch: Vom 10. bis 30. November 2012 können junge Theaterbegeisterte und -interessierte das vielfältige und bunte Programm des Dreispartenhauses voll und ganz ausnutzen und alle Vorstellungen hauseigener Produktionen in diesem Zeitraum kostenfrei besuchen. Eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn sind Restkarten frei an der Abendkasse erhältlich. Das Angebot gilt natürlich nur gegen Vorlage des gültigen Studenten- bzw. Berufsschulausweises. Sonderveranstaltungen sind von der Aktion ausgeschlossen.

Auf der Großen Bühne des Mainfranken Theaters versucht Minna in Gotthold Ephraim Lessings Lustspiel Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück mit einer List ihren geliebten Major Tellheim zurück zu gewinnen. Die Verdi-Oper Macbeth verstrickt in ein Netz aus Macht, Intrigen und blutrünstigem Mord; mit der Oper Orfeo ed Euridice hat Christoph Willibald Ritter von Gluck eine Hommage an die Liebe geschaffen; das Ballett Ein Sommernachtstraum nach William Shakespeare verzaubert mit viel Magie im Elfenreich. Außerdem feiert Johann Strauss´ opulente Oper Die Fledermaus am 17. November 2012 Premiere.

Im Theater in der Bibrastraße gibt es am 10. November 2012 eine Uraufführung der Kammeroper Refidim Junction, die das Leben und Schicksal zweier junger jüdischer Frauen während der Zeit des Nationalsozialismus beschreibt: Marianne Dora Rein aus Würzburg und Perl Margulies aus Essen. Und auch hier gilt: Sollte es Restkarten geben, sind sie ab 19.00 Uhr für Studierende und Auszubildende kostenlos!

In den Kammerspielen gewährt Das Interview von Theodor Holmann einen Einblick in eine von Medien bestimmte Welt, die durch den Kampf um die Schlagzeile geprägt ist. Auch hier steht am 22. November 2012 eine Premiere ins Haus: Miriam, ganz in schwarz – ein Theaterstück über den Sinn des Lebens von Jörg Menke-Peitzmeyer. August Stringbergs Drama Der Vater zeigt ein packendes Machtspiel von einem Ehepaar, das die Liebe zwischen den Geschlechtern als Kampf versteht. In dem Musicalstück Garderobe Nr. 1 lassen wohl bekannte und weltberühmte Melodien die Emotionen überschäumen.

Das Philharmonische Orchester Würzburg freut sich auf das junge Publikum bei seinem 2. Sinfoniekonzert, bei dem Werke von Einojuhani Rautavaara, Béla Bartók und Jean Sibelius auf dem Programm stehen. Freunde der Kammermusik sind beim 2. Kammerkonzert im Toscanasaal der Residenz gut aufgehoben und können sich von Brahms Kompositionen berauschen lassen.

Alle Premierentermine der Saison 2012/2013 auf einen Blick bietet das Spielplanplakat, welches kostenfrei an der Theaterkasse erhältlich ist.

Für alle Studierenden, die kein "Ticket for free" ergattern konnten gilt: Während der gesamten Spielzeit gibt es die übliche Studentenermäßigung von 50 Prozent ab dem ersten Vorverkaufstag. Die Preise liegen zwischen 7,50 € oder 9,00 € für Schauspiel oder Oper. Und auch nach dem Aktionszeitraum gibt es Restkarten an der Abendkasse für Studierende für nur 9,00 € auf allen Plätzen und in allen Kategorien.



MUSIKTHEATER
Johann Strauss
Die Fledermaus

Komische Operette in drei Akten
Text von Richard Genée nach der Komödie Le Réveillon von Henri Meilhac und
Ludovic Halévy

Premiere: 17. November 2012 | 19.30 Uhr | Mainfranken Theater Würzburg, Großes Haus

Johann Strauss´ Die Fledermaus gehört zu den meist gespielten Operetten auf deutschen Bühnen. Mit dem Libretto von Richard Genée wurde sie am 5. April 1874 am Theater an der Wien uraufgeführt. Am 17. November 2012 feiert Die Fledermaus in einer Inszenierung von Georg Rootering im Großen Haus des Mainfranken Theaters Würzburg Premiere.

Johann Strauss verortet seine Fledermaus "in einen Badeort in der Nähe einer großen Stadt" und verlegt damit die Handlung in die Zeit seiner Entstehung, in die 1870er Jahre. Das Wien die besagte "große Stadt" sein muss, darüber ist man sich heute einig. Folglich hat sich Die Fledermaus als Wiener Operette etabliert. Sie entstand in einer Zeit, die durch Turbulenzen an der Börse und eine Finanzkrise gezeichnet war. So wurde die Textzeile "Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist" zum süß klingenden Sinnbild einer Epoche, die mit größter Lust am Abgrund ihres eigenen Untergangs tanzte.

Gabriel von Eisenstein muss wegen der Beleidigung einer Amtsperson für ein paar Tage ins Gefängnis. Sein Freund Falke will sich an ihm für eine zurückliegende Übeltat rächen und nimmt ihn mit auf eine Festlichkeit beim Prinzen Orlofsky. Es wird ein rauschendes Fest mit  illustren Gestalten, die sich tatkräftig an die Erfüllung geheimer Sehnsüchte wagen. Am Ende sehen sich alle im Gefängnis wieder.

Auf der Würzburger Bühne wird Die Fledermaus, in der Verwirrungen und Maskierungen als Teil der Handlung an der Tagesordnung sind, nicht in eine aufgesetzte Modernität gehüllt, sondern zieht ihren Charme und Witz aus einem frech und spielfreudig agierenden Ensemble sowie einer individuellen Ausstattung in Kostüm und Bühnenbild. Rootering stellt in seiner Inszenierung, im Sinne der Nestroy´schen Komödie, in der Szene des Gerichtsdieners Frosch den direkten Bezug zur Stadt Würzburg her. Hierfür hat der ehemalige Würzburger Schauspieler Christian Higer, gebürtiger Wiener, den Weg auf die Mainfränkische Bühne zurück gefunden. Rooterings Fledermaus verspricht einen unmaskierten, amüsant-turbulenten Theaterabend, voller Witz und mit Ohrwurmgarantie. Operette pur.

Das Mainfranken Theater Würzburg dankt dem Theater- und Orchesterförderverein mit seinen Rosenkavalieren für die großzügige Unterstützung dieser Produktion, die sich insbesondere in der Finanzierung des Bühnenbildes darstellt.

Team:
Musikalische Leitung Andrea Sanguineti
Inszenierung Georg Rootering
Bühne Bernd Franke
Kostüme Götz Lanzelot Fischer
Choreografie Ivan Alboresi
Choreinstudierung Markus Popp
Dramaturgie Beate Kröhnert

Mit:
Gabriel von Eisenstein, Rentier Daniel Fiolka
Rosalinde, seine Frau Silke Evers / Karen Leiber
Frank, Gefängnisdirektor Johan F. Kirsten
Prinz Orlofsky Sonja Koppelhuber / Barbara Schöller
Alfred, sein Gesangslehrer Joshua Whitener
Dr. Falke, Notar Uwe Schenker-Primus a. G.
Dr. Blind, Advokat Kenneth Beal
Adele, Stubenmädchen Rosalindes Anja Gutgesell
Ida, ihre Schwester Stamatia Molloudi a. G.
Frosch, Gerichtsdiener Christian Higer a. G.
Ivan, Kammerdiener des Prinzen Paul Henrik Schulte

Opernchor und Ballett des Mainfranken Theaters Würzburg
Philharmonisches Orchester Würzburg

Biografien:

Andrea Sanguineti studierte Klavier und Komposition am Konservatorium in Genua und Dirigieren am Mailänder Konservatorium "Giuseppe Verdi" sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Zudem besuchte er Meisterklassen bei Gianluigi Gelmetti. Nachdem er 2006 als Solorepetitor bei "Les Jeunes Voix du Rhin" in Straßburg tätig war, wurde er an die Staatsoper Hannover als Kapellmeister engagiert. An der Jungen Oper Hannover wurde Sanguineti mit dem Posten des musikalischen Leiters betraut. Im Rahmen von Konzerte arbeitete er mit Künstlern wie Silvia Tro Santafé, Simone Alaimo, Annette Dasch, Lucio Gallo oder Andrea Griminelli. Gastspiele führten ihn an zahlreiche Theater in Deutschland. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist er als Erster Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor am Mainfranken Theater Würzburg engagiert.

Georg Rootering war über mehrere Jahre enger Mitarbeiter von Claus Helmut Drese. So am Opernhaus Zürich und an der Wiener Staatsoper, wo er mit den Dirigenten Claudio Abbado und Nikolaus Harnoncourt zusammenarbeitete. Festengagements als Spielleiter führen ihn an die Bayerische Staatsoper München und zu den Salzburger Festspielen. Er arbeitete mit Regisseuren wie Jean-Pierre Ponnelle, Harry Kupfer, Götz Friedrich, Oliver Herrmann und Rudolf Noelte zusammen. 1995 wurde Rootering Oberspielleiter am Stadttheater Würzburg. Hier feierten seine Inszenierungen von Aida, Elektra, La traviata, Tristan und Isolde, Die Zauberflöte und Un ballo in maschera große Erfolge. 1997 wurde er zum Intendanten des Theaters am Kirchplatz in Schaan / Liechtenstein berufen. Zahlreiche seiner Inszenierungen, darunter die Erstaufführung des Wozzeck in der Athener Konzerthalle erregten internationales Aufsehen. Aktuelle Arbeiten sind das Jean-Jacques Rousseau-Projekt auf Schloss Waldegg sowie die Produktion Giulio Cesare von Georg Friedrich Händel an der Nationaloper Estonia in Tallinn.

Diplom-Designer Götz Lanzelot Fischer war bereits in über 200 Produktionen verantwortlich für die Ausstattung. Nach seinem ersten Engagement am Landestheater Coburg waren unter anderem die Theater Augsburg, Halle, Heidelberg, Helsinki Karlsruhe, Leipzig, München (Prinzregententheater und Staatstheater am Gärtnerplatz), Stralsund und Stockholm sowie diverse Festspielproduktionen weitere Stationen auf seinem Weg. Dabei arbeitete er mit Regisseuren wie Ulrich Peters, Willy Decker und Roland Velte zusammen. Als Gast war Götz Lanzelot Fischer seit 1988 immer wieder am Mainfranken Theater Würzburg tätig. 2004 wurde er hier schließlich zum Kostümdirektor und Ersten Kostümbildner berufen.

Bühnenbilder Bernd Franke studierte an den staatlichen Kunstakademien von Düsseldorf und Stuttgart bei Professor Karl Kneidl und Professor Jürgen Rose. Neben Festengagements als Bühnen- und Kostümbildner am Stadttheater Gießen und am Mainfranken Theater Würzburg arbeitete er als Gast unter anderem an den Theatern von Lüneburg, Lübeck, Oberhausen, Koblenz, Aachen, Hagen, Darmstadt, Kaiserslautern, Bern, Eisenach, Hildesheim, bei den Schlossgartenfestspielen Neustrelitz und an der Finnischen Nationaloper Helsinki sowie der Volksoper Wien. Am Mainfranken Theater stattete er rund fünfzig Produktionen aus, unter anderem Die Entführung aus dem Serail, La Bohème, Der Vetter aus Dingsda, Un ballo in maschera, Der Rosenkavalier und aktuell Minna von Barnhelm.

Ivan Alboresi absolvierte eine Tanzausbildung an der Accademia del Teatro Nuovo in Turin und anschließend an der John Cranko Akademie in Stuttgart. Engagements führten ihn an die Theater in Ulm, Wiesbaden, St. Gallen, Pforzheim, Marburg und Aalen. Er tanzte unter anderem in Choreografien von Heinz Spoerli, Ben van Cauwenbergh, Qu Ping, Gonzalo Galguera und Tony Sterago. Seit der Spielzeit 2001/2002 ist Ivan Alboresi Mitglied der Ballettcompagnie des Mainfranken Theaters Würzburg. Als Choreograf brachte er die Produktionen II Movement, Pantalone e Colombina, Adele Alba und wo [nie] ein Laut war auf die Bühne. Für die Produktion Orfeo ed Euridice erarbeitete er mit dem Opernchor eine Bewegungschoreografie.

Weitere Termine:
15.00 Uhr: 31.12./ 10.02./ 05.05.
19.30 Uhr: 23.11./ 06.12./ 08.12./ 11.12./ 19.12./ 31.12./ 05.01./ 09.01./ 12.01./ 25.01./ 27.01./ 28.02./ 30.03./ 14.05./ 15.05./ 16.05./ 17.05.

 

2. Kammerkonzert
18. November 2012
| 11.00 Uhr | Toscanasaal der Residenz Würzburg

Das 2. Kammerkonzert des Philharmonischen Orchesters Würzburg findet am Sonntag, den 18. November 2012, um 11 Uhr im festlichen Ambiente des Toscanasaals der Residenz Würzburg statt. Auf dem Programm stehen Werke von Johannes Brahms: das Klavierquartett Nr. 2 in A-Dur und das Klavierquartett Nr. 1 in g-Moll.

Beide Klavierquartette vereinen jenes leidenschaftliche Schwelgen in Tönen, jene glühende Passion, jene musikalisch dicht gewebten Klänge, deren Komplexität sich im nächsten Moment in transparente Leichtigkeit auflöst, um dann erneut in intensives Pathos zu versinken. Es ist diese vom dunklen, expressiven Timbre und dem Vorwärtsdrängen der melodischen Bögen geprägte, unverwechselbare Klangwelt, die Brahms in diesen Werken kreiert.

Am Klavier ist Generalmusikdirektor Enrico Calesso zu erleben, der mit Alexander Zeiher (Violine), Makoto Sudo (Viola), Deanna Talens (Violoncello) im Zusammenspiel für höchsten musikalischen Genuss sorgen wird.

Johannes Brahms
Klavierquartett Nr. 2 A-Dur op. 26
Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25

Violine: Alexander Zeiher
Viola: Makoto Sudo
Violoncello: Deanna Talens
Klavier: Enrico Calesso

Karten sind zwischen € 6,50 und € 11,50 im Vorverkauf an der Theaterkasse und an der Tageskasse vor dem Toscanasaal erhältlich. Die Kartenbestellung ist telefonisch unter 0931/3908-124 oder per E-Mail an karten@theaterwuerzburg.de möglich.

Diese Veranstaltung ist Teil der Aktion "Theater für nix!", bei der Studierende und Auszubildende bis zum 30. November Vorstellungen des Mainfranken Theaters Würzburg kostenlos besuchen können.



Kinderkammerkonzert
Die Fugenhexe

Für Kinder ab 3 Jahren

Aufführungen:
18.11. und 16.12.2012  | 15 Uhr |  Oberes Foyer
27.01. und 10.03.2013
  | 15 Uhr |  Oberes Foyer

Das Mainfranken Theater Würzburg eröffnet seine beliebte Kinderkammerkonzertreihe mit dem Stück "Die Fugenhexe", das am 18. November 2012 um 15 Uhr im Oberen Theaterfoyer Premiere feiern wird.

Alt, hässlich, mit großer Hakennase und einer schwarzen Katze auf dem Buckel -  so stellt man sich eine Hexe vor. Die kleine Fugenhexe mit dem klangvollen Namen Appolonia Walburga Quendolin von Papperlapap allerdings, sieht so ganz anders aus. Mit ihren zarten 426 Jahren hat die "Hexe in Ausbildung" noch einiges zu lernen und muss so manche Prüfung noch bestehen: Und so muss sie bis Mitternacht ein Lied mit möglichst vielen Kindern einstudieren. Ob ihr das gelingt, hängt auch von der tatkräftigen Unterstützung des Publikums ab. Mitsingen ist hier also ausdrücklich erlaubt!

Das Kammerkonzert gestalten Matthias Steinkrauß am Violoncello und Alexis Agrafiotis am Klavier. Die Moderation liegt in den Händen von Konzertdramaturgin Beate Kröhnert.

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse oder unter www.theaterwuerzburg.de zum Preis von € 5 pro Person auf allen Plätzen.



SCHAUSPIEL
Jörg Menke-Peitzmeyer
Miriam, ganz in Schwarz

Premiere: 22. November 2012 | 20 Uhr | Kammerspiele

Auf der Bühne der Kammerspiele feiert am 22. November 2012 im Mainfranken Theater Würzburg ein Klassenzimmerstück Premiere, dass in dieser Spielzeit auch als mobile Produktion in verschiedenen Schulen der Region zur Aufführungen kommen wird. Das Stück richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren.

Miriam, ganz in schwarz beschäftigt sich mit dem Tabu-Thema Tod und der Sinnsuche im Leben. Die 16jährige Miriam ist anders als ihre Mitschüler, anders als alle Menschen, die sie kennt, denn sie hat ein ungewöhnliches Hobby: Wenn ihre Mitschüler zur ersten Stunde im Unterricht sitzen, steht Miriam regelmäßig auf dem Friedhof und schaut den Beerdigungen fremder Menschen zu. Reden kann Miriam über dieses Hobby nicht. Die Angst ein Freak zu sein, für verrückt gehalten zu werden, machen sie zu einer Außenseiterin – zumindest gefühlt.

Eigentlich sind es zeitlose Fragen, die Jörg Menke-Peitzmeyers Stück aufwirft, Fragen an die Gesellschaft als Ganzes sowie an ihre einzelnen Mitglieder: Wie "normal" muss man sein, um akzeptiert zu werden? Welche Skurrilitäten belächelt unsere Gesellschaft und wo sieht sie Tabubrüche, die sie nicht tolerieren kann? Wie viel Individualität unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung und wann fängt sie an krankhaft zu werden?
Das Stück Miriam, ganz in schwarz verbindet diese Fragen und fügt eine große Portion schwarzen Humors hinzu.

Mobile Produktionen sind in den vergangenen Jahren zum festen Bestandteil des Theaterspielplans geworden. Nicht zuletzt, weil sie die Chance bieten, auch die Schülerinnen und Schüler zu erreichen, die bisher keine oder kaum Erfahrungen mit Theater gemacht haben. Vor allem aber finden mobile Produktionen in der Schule einen spannenden (Spiel-)Raum, denn sie bringen etwas Neues und Fremdes inmitten des gewohnten Umfelds und holen die Jugendlichen dort ab, wo sie einen Großteil ihres Tages verbringen. Mit Miriam, ganz in schwarz bietet das Mainfranken Theater in dieser Spielzeit eine zweite mobile Produktion von Jörg Menke-Peitzmeyer an, die neben Erste Stunde ihren Weg von der Bühne der Kammerspiele geradewegs ins Klassenzimmer findet. Weitere Informationen und Buchung unter: theater.paedagogik@stadt.wuerzburg.de.

Team:
Regie Nele Neitzke
Kostüme Kristopher Kempf
Dramaturgie Jennifer Bischoff
Regieassistenz u. Spielleitung Simone Rupp

Mit:
Miriam Anna Sjöström

Biografie:
Die bekennende Hannoveranerin Nele Neitzke studierte an der Universität Hannover Literatur- und Erziehungswissenschaften und arbeitete parallel als Regieassistentin und in diversen theaterpädagogischen Jugendprojekten am schauspielhannover des Niedersächsischen Staatstheaters. Nach Abschluss des Magisterstudiums arbeitete Neitzke als Produktionsassistentin und theaterpädagogische Beratung an musikalischen Kinderstücken in Hildesheim, Bamberg und Paris. Seit 2007 war sie als Theaterpädagogin, Schauspieldramaturgin und Regisseurin am Theater Ulm fest engagiert und hat dort vielfältige Jugend- und Schulprojekte ins Leben gerufen, inszeniert bzw. dramaturgisch begleitet, die das Theater zu einem Anziehungspunkt für junge, kreative und motivierte junge Menschen gemacht haben.

Mit ihrer ersten Regiearbeit, dem Monolog Jungfrau fast forward nach Friedrich Schillers Jungfrau von Orleans, war sie 2011 zur Hessischen Kinder- und Jugendtheaterwoche "Kuss" nach Marburg eingeladen. Am Theater Ulm inszenierte sie außerdem die Jugendstücke Filmriss, die Kaurismäki-Adaption I hired a contract killer und Nichts. Was im Leben wichtig ist. Seit der Spielzeit 2012/2013 ist sie am Mainfranken Theater Würzburg als Theaterpädagogin engagiert und leitet das Kinder- und Jugendtheater. Das Klassenzimmerstück Miriam, ganz in schwarz ist die erste Jugendtheaterproduktion, die sie am Würzburger Theater inszeniert.

Weitere Vorstellungen:
29.11./ 14.12./ 11.01., jeweils 20.00 Uhr



Rudolf Höß
Kommandant in Auschwitz

Eine szenische Lesung mit Musik

25. November 2012  |  20.00 Uhr  |  Kammerspiele

Am 25. November 2012 findet in den Kammerspielen im Mainfranken Theater Würzburg eine szenische Lesung des Buches Kommandant in Auschwitz von Rudolf Höß statt. Der Schauspieler Kai Christian Moritz wird begleitet durch das musikalische Trio: Cordula Frick, Violine, Sabine Frick, Violoncello, und Hinrich Alpers, Klavier.

"Und ich hatte mich doch in Auschwitz wahrhaftig nicht über Langeweile zu beklagen." – ein Zitat von Rudolf Höß, der als SS-Obersturmbannführer 1940 beauftragt wurde das Vernichtungslager Auschwitz auszubauen, das er dann als Kommandant dreieinhalb Jahre lang befehligte. Am 2. April 1947 wurde Höß vom polnischen Obersten Volksgericht zum Tode verurteilt und am 16. April 1947 in Auschwitz gehenkt.

Die autobiografischen Aufzeichnungen des Lagerkommandanten Höß sind ein psychologisches Dokument von exemplarischer historischer Bedeutung: Sie lassen uns die Hintergründe moralischer und geistiger Perversion, Ordnungsliebe und Systemtreue hinterfragen und bestätigen. Gleichzeitig offenbaren sie die Vorstellungen eines skrupellosen Mörders.



Martin Philipp              
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

Premiere: 29. November 2012 | 9.00 Uhr | Großes Haus

In dem diesjährigen Weihnachtsstück Das kalte Herz tauchen Kinder und Erwachsene in eine humorvolle und fantastische, mit Wünschen, Träumen und zu besiegenden Schwächen angefüllte Märchenwelt ab. Der erfahrene Kindertheater-Regisseur Martin Philipp erzählt die Geschichte vom armen Peter Munk, dem von einem guten Geist der Wunsch nach Reichtum erfüllt wird, und der den Reichtum auf einen Schlag wieder verliert. Doch Peter Munk weiß sich zu helfen und tauscht beim Holländer-Michel sein Herz gegen einen Stein und lebenslangen Geldsegen ein. Aber er muss feststellen, dass ein Stein als Herz schrecklich ist. Nur mit List und Tücke gelingt es ihm, sein Herz zurück zu erobern. Obwohl die Geschichte in einer Märchenwelt spielt, berührt sie vor allem auch, weil sie Fragen aufgreift, die jeden von uns beschäftigen: Was braucht man, um glücklich zu sein, um sich frei von Zwängen und Angst zu fühlen.

Das kalte Herz ist eine Inszenierung von Martin Philipp, der bereits viele Kindertheaterstücke auf eine sehr "verspielte" Art und Weise auf die Bühne gebracht hat. Er arbeitet als freier Regisseur (Musiktheater und Schauspiel) und inszenierte zum Beispiel sehr erfolgreich in der Spielzeit 2008/2009 am Theater Aachen die Uraufführung der Kinderoper Der Räuber Hotzenplotz. An seiner Seite ist der Bühnenbildner Detlev

Beaujean, der in fantastischen, poetischen Bildern eine Bühnenwelt vom Schwarzwald schafft. Beaujean verwendet dafür verschiedene Holzkisten, die eine schnelle Verwandlung der Bühne zulassen, indem sie von den Schauspielern bewegt, aufgeklappt und bespielt werden. Kristopher Kempf gestaltet dazu ebenso fantasievolle und märchenhafte Kostüme. Und auch musikalisch begeben wir uns tief hinein in den Schwarzwald, denn mit seinen Musiken für Spieluhren hüllt der Komponist Franz Tröger das Publikum in eine traumhafte Klangwelt ein.

In Kooperation mit Baby Bill bietet das Mainfranken Theater Würzburg im Rahmen der "Familienzeit" für ausgewählte Nachmittagstermine liebevolle und professionelle Betreuung für Kinder von 0 bis 4 Jahren an. Dazu gehören auch Veranstaltungen des Weihnachtsmärchens Das kalte Herz. Weitere Informationen unter www.theaterwuerzburg.de/familienzeit.

Team:
Inszenierung: Martin Philipp
Bühne: Detlev Beaujean
Kostüme: Kristopher Kempf
Musik: Franz Tröger
Dramaturgie: Nele Neitzke

Mit:
Peter Munk: Robin Bohn
Munkin, seine Mutter: Daniela Scheuren a. G.
Lisbeth: Christina Theresa Motsch
Holländer-Michel: Kai Markus Brecklinghaus
Tanzbodenkönig: Issaka Zoungrana
Der dicke Ezechiel: Günther Brenner a. G.
Glasmännchen: Norbert Böll a. G. (Puppenspieler)

Biografien:
Martin Philipp war nach seinem Studium der Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Spiel/ Theater zunächst zwei Jahre als Schauspieler in München und Freiburg tätig, bevor er in Basel und Luzern als Mitarbeiter und Assistent unter anderem von Herbert Wernicke, Nigel Lowery, Sebastian Baumgarten und Reinhild Hoffmann den Weg zur Regie einschlug. Seine ersten Inszenierungen machte er am Theater Luzern unter anderem mit Wolfgang Amadé Mozarts Zauberflöte. Weitere Arbeiten führten ihn mit Claudio Monteverdis L' incoronazione di Poppea an die Zomeropera Alden Biesen (Belgien), nach München und mit Gioacchino Rossinis Il Barbiere di Siviglia zum Opernfestival Gut Immling. Von 2005 bis 2008 war Philipp künstlerischer Produktionsleiter und Regieassistent für Musiktheater und Schauspiel am Theater Aachen, wo er auch eine Vielzahl von Theaterstücken inszenierte. Darunter Johann Strauss´ Eine Nacht in Venedig, Christoph Willibald Ritter von Glucks Orpheus und Eurydike sowie die Kinderoper Das Traumfresserchen von Wilfried Hiller nach Michael Ende und die Familienstücke Tom Sawyer und Robin Hood. Danach arbeitete er als freier Regisseur (Musiktheater und Schauspiel) und inszenierte 2008/2009 am Theater Aachen die Uraufführung der Kinderoper Der Räuber Hotzenplotz von Andreas N. Tarkmann, 2009 Bizets Carmen an der Schlossoper Haldenstein in Chur (Schweiz), 2010 Giacomo Puccinis Tosca an den Opernfestspielen Heidenheim und 2011 das Theaterstück Lilith. paradies loft. am Theater Aachen und die Kinderoper Schaf von Sophie Kassies bei den Opernfestspielen Heidenheim in Kooperation mit dem Theater Aachen, die dort im Oktober 2011 Premiere feierte. In der Spielzeit 2011/2012 inszenierte er die Uraufführung der Kinderoper Zorro jagt den Carmen-Schatz von Andres Reukauf bei den Opernfestspielen Heidenheim.

Der gebürtige Aachener Detlev Beaujean studierte Kunst, Kunstgeschichte und Germanistik, anschließend Musik mit Hauptfach Gesang. Neben seinen Engagements als Opern- und Musicalsänger entwickelte sich parallel eine Karriere als freischaffender Maler mit Ausstellungen im In- und Ausland. Seit 1992 verlagerten sich seine Aktivitäten immer mehr in Richtung Bühnenbildgestaltung. Am Theater Aachen war er als Assistent des Generalintendanten und als Bühnenbildner tätig, seit dem Jahr 2000 ist er Ausstattungsleiter dieses Hauses. Mittlerweile schuf Detlev Beaujean Bühnenbilder an verschiedenen Häusern in Deutschland und Österreich, so z.B. für die Opern Manon Lescaut, Elektra, Neues vom Tage, Zauberflöte, Der fliegende Holländer, Rigoletto oder das Musical Adam und Eva (Gaaikema / Ullrich), für das er im Jahr 2000 von einer Kritikerjury zum Bühnenbildner des Jahres in Nordrhein-Westfalen gewählt wurde. Mit Regisseur Martin Philipp hat er bereits in Aachen und bei den Opernfestspielen Heidenheim zusammen gearbeitet. Am Mainfranken Theater ist er mit Das kalte Herz erstmals als Bühnenbildner vertreten.

Nach der Ausbildung zum Maßschneider an der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode qualifizierte sich Kristopher Kempf im Jahr 2010 zum Maßschneidermeister und staatlich geprüfter Modegestalter an der Deutschen Meisterschule für Mode in München, die er als Jahresbestmeister abschloss. Bereits während seiner Berufsausbildung war er als Praktikant an verschiedenen Theatern tätig. Einer Anstellung am Staatstheater Wiesbaden als Kostümassistent folgte die Tätigkeit als Damen- und Herrenschneider im Atelier "Das Gewand" in Düsseldorf sowie als Design-Assistent der LEA-creative knit in Lima (Peru). Darüber hinaus nahm Kempf an verschiedenen Wettbewerben teil, wobei er 2009 als Sieger des internationalen Wettbewerbs "Weltgewänder – Mode auf Reisen" hervorging und an einer Studienfahrt nach Mali teilnahm. Seit der Spielzeit 2010/2011 ist Kempf am Mainfranken Theater Würzburg fest als Kostümassistent engagiert und war in Produktionen wie Die sieben Todsünden, Schräge Vögel, und Dyskolos – Der Menschenfeind für die Kostüme verantwortlich. In der Spielzeit 2011/2012 kreierte Kempf unter anderem die Kostüme der Produktionen Das Erdbeben in Chili, Die lustige Witwe, Garderobe Nr. 1, Morde in Bildern, Are you satisfied with your vagina?, des Weihnachtsmärchens Ayana Rabenschwester sowie der Jugendclubproduktion Das Schloss.

Franz Tröger
wurde in Kempten geboren und studierte Klavier, Komposition und Geschichte in München und Berlin. Sein Fachgebiet ist die Musik für Theater und Literatur sowie Inszenierungen für Kunst- und Sachausstellungen. Dabei ist er Europas beständigster Spieluhrkomponist und kurbelte er unter anderem die Spieluhren einer Philopunkformation. Als Theatermusiker war er bereits am Züricher Theater am Neumarkt und an diversen deutschen und Schweizer Stadttheatern aktiv. Lesebühnen hat er bislang unter anderem mit Nora Gomringer, Kathrin Röggla, Monika Rinck und Christian Filips betreten. Seit 2011 hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule Ernst Busch in Berlin. Als Musikalischer Leiter am E.T.A.-Hoffmann-Theater verantwortete er unter anderem folgende Produktionen: 2009/2010 Der Urknall von Jed Feuer & Boyd Graham, Nur Pferden gibt man den Gnadenstoß von Kaspar von Erffa und Klaus Krämer in der Bamberger Fassung von Peter Wekwerth, 2010/2011 Die Liebe sprach: Ich liebe dich, Der Glöckner von Notre-Dame nach Victor Hugo, Das Dschungelbuch nach Rudyard Kipling und 2011/2012 Heinz Erhardt – sein Leben für den Humor von Rainer Lewandowski.

Weitere Vorstellungen:
09.00 Uhr: 30.11./ 04.12./ 05.12./ 10.12./ 11.12./ 14.12./ 18.12./ 19.12./ 21.12.
11.00 Uhr: 29.11./ 30.11./ 03.12./ 04.12./ 05.12./ 06.12./ 07.12./ 10.12./ 11.12./ 12.12./ 13.12./ 14.12./ 17.12./ 18.12./ 19.12./ 20.12./ 21.12./ 26.12.
15.00 Uhr: 09.12./ 23.12./ 30.12./ 06.01.
17.00 Uhr: 09.12.
19.30 Uhr: 13.12.

Termine im Dezember 2012


Samstag, 01. Dezember

19.30 – 21.45 | Großes Haus
Ein Sommernachtstraum
Ballett von Youri Vámos nach William Shakespeare

20.00 | Kammerspiele
Oper am Klavier 1 – Der lustige Krieg
Operette in drei Akten von Johann Strauss


Sonntag, 02. Dezember

19.30 – 22.30 (EF 19.00) | Großes Haus
Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Montag, 03. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff


Dienstag, 04. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff


Mittwoch, 05. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 21.00 (EF 19.00) | Großes Haus
Orfeo ed Euridice
Oper von Christoph Willibald Ritter von Gluck

20.00 – 21.15 | Kammerspiele
Das Interview
Schauspiel von Theodor Holman, basierend auf dem Film von Theo van Gogh


Donnerstag, 06. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Johann Strauss

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Freitag, 07. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 | Großes Haus
Poetry Slam
Dead or Alive


Samstag, 08. Dezember

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Johann Strauss

20.00 – 21.15 | Kammerspiele
Das Interview
Schauspiel von Theodor Holman, basierend auf dem Film von Theo van Gogh


Sonntag, 09. Dezember

15.00 – 16.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

17.00 – 18.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Garderobe Nr. 1
Eine Musicalrevue für zwei Sängerinnen


Montag, 10. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.00 | Oberes Foyer
Treffpunkt Musiktheater: Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi


Dienstag, 11. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Johann Strauss


Mittwoch, 12. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff


19.30 | Großes Haus | Gastspiel Bockshorn
DJANGO ASÜL
Rückspiegel – Ein satirischer Jahresrückblick


Donnerstag, 13. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 20.30 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 – 21.40 | Kammerspiele
Uraufführung: Der Besuch der alten Dame
Ballett von Anna Vita nach Friedrich Dürrenmatt


Freitag, 14. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19 .30 – 22.30 (EF 19.00) | Großes Haus
Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi

20.00 – 20.40 | Kammerspiele
Miriam, ganz in schwarz
Theaterstück von Jörg Menke-Peitzmeyer


Samstag, 15. Dezember

19.30 – 21.45 | Großes Haus
Ein Sommernachtstraum
Ballet von Youri Vámos nach William Shakespeare

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Sonntag, 16. Dezember

11.00 | Toscanasaal
3. Kammerkonzert
Werke von Merula, Fontana, Castello, Albinoni, Corelli und Vivaldi

15.00 | Oberes Foyer
Kinderkammerkonzert
"Die Fugenhexe"

19.30 – 21.00 (EF 19.00) | Großes Haus
Orfeo ed Euridice
Oper von Christoph Willibald Ritter von Gluck


Montag, 17. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.20 | Oberes Foyer | Eintritt Frei
Theater im Gespräch
"Gewalt auf der Bühne"


Dienstag, 18. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Mittwoch, 19. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Giuseppe Verdi

20.00 – 21.15 | Kammerspiele
Das Interview
Schauspiel von Theodor Holman, basierend auf dem Film von Theo van Gogh


Donnerstag, 20. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Freitag, 21. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 21.45 | Großes Haus
Ein Sommernachtstraum
Ballet von Youri Vámos nach William Shakespeare


Samstag, 22. Dezember

17.00 | Großes Haus
2. Familienkonzert
Peter und der Wolf

20.00 – 21.40 | Kammerspiele
Der Besuch der alten Dame
Ballett von Anna Vita nach Friedrich Dürrenmatt


Sonntag, 23. Dezember

15.00 – 16.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff
Dienstag, 25. Dezember

19.30 – 21.45 | Großes Haus
Ein Sommernachtstraum
Ballet von Youri Vámos nach William Shakespeare

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Garderobe Nr. 1
Eine Musicalrevue für zwei Sängerinnen


Mittwoch, 26. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 21.00 (EF 19.00) | Großes Haus
Orfeo ed Euridice
Oper von Christoph Willibald Ritter von Gluck

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Donnerstag, 27. Dezember

19.30 – 22.30 (EF 19.00) | Großes Haus
Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi


Freitag, 28. Dezember

20.00 – 21.40 | Kammerspiele
Der Besuch der alten Dame
Ballett von Anna Vita nach Friedrich Dürrenmatt


Samstag, 29. Dezember

19.30 | Großes Haus
Konzert zum Jahreswechsel
Werke von Richard Wager und Ludwig van Beethoven

15.00 | FV
Spaziergang hinter den Kulissen


Sonntag 30. Dezember

15.00 – 16.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 21.40 | Kammerspiele
Der Besuch der alten Dame
Ballett von Anna Vita nach Friedrich Dürrenmatt


Montag, 31. Dezember

15.00 – 18.00 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Giuseppe Verdi

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Giuseppe Verdi

20.00 – 21.15 | Kammerspiele
Das Interview
Schauspiel von Theodor Holman, basierend auf dem Film von Theo van Gogh

Zum Mainfanken Theater Würzburg geht es hier.

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