08.11.2012

von B°-MS

MFT aktuell

Aus dem Mainfranken Theater Würzburg - kommemde Highlights im November und das Dezemberprogramm

THEATER FÜR NIX! - Sonderaktion am Mainfranken Theater Würzburg
Freier Eintritt für alle Studierenden und Auszubildenden vom 10. bis 30. November 2012

Das Mainfranken Theater Würzburg lädt alle Studierenden und Auszubildenden herzlich ein zu einem kostenlosen Theaterbesuch: Vom 10. bis 30. November 2012 können junge Theaterbegeisterte und -interessierte das vielfältige und bunte Programm des Dreispartenhauses voll und ganz ausnutzen und alle Vorstellungen hauseigener Produktionen in diesem Zeitraum kostenfrei besuchen. Eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn sind Restkarten frei an der Abendkasse erhältlich. Das Angebot gilt natürlich nur gegen Vorlage des gültigen Studenten- bzw. Berufsschulausweises. Sonderveranstaltungen sind von der Aktion ausgeschlossen.

Auf der Großen Bühne des Mainfranken Theaters versucht Minna in Gotthold Ephraim Lessings Lustspiel Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück mit einer List ihren geliebten Major Tellheim zurück zu gewinnen. Die Verdi-Oper Macbeth verstrickt in ein Netz aus Macht, Intrigen und blutrünstigem Mord; mit der Oper Orfeo ed Euridice hat Christoph Willibald Ritter von Gluck eine Hommage an die Liebe geschaffen; das Ballett Ein Sommernachtstraum nach William Shakespeare verzaubert mit viel Magie im Elfenreich. Außerdem feiert Johann Strauss´ opulente Oper Die Fledermaus am 17. November 2012 Premiere.

Im Theater in der Bibrastraße gibt es am 10. November 2012 eine Uraufführung der Kammeroper Refidim Junction, die das Leben und Schicksal zweier junger jüdischer Frauen während der Zeit des Nationalsozialismus beschreibt: Marianne Dora Rein aus Würzburg und Perl Margulies aus Essen. Und auch hier gilt: Sollte es Restkarten geben, sind sie ab 19.00 Uhr für Studierende und Auszubildende kostenlos!

In den Kammerspielen gewährt Das Interview von Theodor Holmann einen Einblick in eine von Medien bestimmte Welt, die durch den Kampf um die Schlagzeile geprägt ist. Auch hier steht am 22. November 2012 eine Premiere ins Haus: Miriam, ganz in schwarz – ein Theaterstück über den Sinn des Lebens von Jörg Menke-Peitzmeyer. August Stringbergs Drama Der Vater zeigt ein packendes Machtspiel von einem Ehepaar, das die Liebe zwischen den Geschlechtern als Kampf versteht. In dem Musicalstück Garderobe Nr. 1 lassen wohl bekannte und weltberühmte Melodien die Emotionen überschäumen.

Das Philharmonische Orchester Würzburg freut sich auf das junge Publikum bei seinem 2. Sinfoniekonzert, bei dem Werke von Einojuhani Rautavaara, Béla Bartók und Jean Sibelius auf dem Programm stehen. Freunde der Kammermusik sind beim 2. Kammerkonzert im Toscanasaal der Residenz gut aufgehoben und können sich von Brahms Kompositionen berauschen lassen.

Alle Premierentermine der Saison 2012/2013 auf einen Blick bietet das Spielplanplakat, welches kostenfrei an der Theaterkasse erhältlich ist.

Für alle Studierenden, die kein "Ticket for free" ergattern konnten gilt: Während der gesamten Spielzeit gibt es die übliche Studentenermäßigung von 50 Prozent ab dem ersten Vorverkaufstag. Die Preise liegen zwischen 7,50 € oder 9,00 € für Schauspiel oder Oper. Und auch nach dem Aktionszeitraum gibt es Restkarten an der Abendkasse für Studierende für nur 9,00 € auf allen Plätzen und in allen Kategorien.



MUSIKTHEATER
Johann Strauss
Die Fledermaus

Komische Operette in drei Akten
Text von Richard Genée nach der Komödie Le Réveillon von Henri Meilhac und
Ludovic Halévy

Premiere: 17. November 2012 | 19.30 Uhr | Mainfranken Theater Würzburg, Großes Haus

Johann Strauss´ Die Fledermaus gehört zu den meist gespielten Operetten auf deutschen Bühnen. Mit dem Libretto von Richard Genée wurde sie am 5. April 1874 am Theater an der Wien uraufgeführt. Am 17. November 2012 feiert Die Fledermaus in einer Inszenierung von Georg Rootering im Großen Haus des Mainfranken Theaters Würzburg Premiere.

Johann Strauss verortet seine Fledermaus "in einen Badeort in der Nähe einer großen Stadt" und verlegt damit die Handlung in die Zeit seiner Entstehung, in die 1870er Jahre. Das Wien die besagte "große Stadt" sein muss, darüber ist man sich heute einig. Folglich hat sich Die Fledermaus als Wiener Operette etabliert. Sie entstand in einer Zeit, die durch Turbulenzen an der Börse und eine Finanzkrise gezeichnet war. So wurde die Textzeile "Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist" zum süß klingenden Sinnbild einer Epoche, die mit größter Lust am Abgrund ihres eigenen Untergangs tanzte.

Gabriel von Eisenstein muss wegen der Beleidigung einer Amtsperson für ein paar Tage ins Gefängnis. Sein Freund Falke will sich an ihm für eine zurückliegende Übeltat rächen und nimmt ihn mit auf eine Festlichkeit beim Prinzen Orlofsky. Es wird ein rauschendes Fest mit  illustren Gestalten, die sich tatkräftig an die Erfüllung geheimer Sehnsüchte wagen. Am Ende sehen sich alle im Gefängnis wieder.

Auf der Würzburger Bühne wird Die Fledermaus, in der Verwirrungen und Maskierungen als Teil der Handlung an der Tagesordnung sind, nicht in eine aufgesetzte Modernität gehüllt, sondern zieht ihren Charme und Witz aus einem frech und spielfreudig agierenden Ensemble sowie einer individuellen Ausstattung in Kostüm und Bühnenbild. Rootering stellt in seiner Inszenierung, im Sinne der Nestroy´schen Komödie, in der Szene des Gerichtsdieners Frosch den direkten Bezug zur Stadt Würzburg her. Hierfür hat der ehemalige Würzburger Schauspieler Christian Higer, gebürtiger Wiener, den Weg auf die Mainfränkische Bühne zurück gefunden. Rooterings Fledermaus verspricht einen unmaskierten, amüsant-turbulenten Theaterabend, voller Witz und mit Ohrwurmgarantie. Operette pur.

Das Mainfranken Theater Würzburg dankt dem Theater- und Orchesterförderverein mit seinen Rosenkavalieren für die großzügige Unterstützung dieser Produktion, die sich insbesondere in der Finanzierung des Bühnenbildes darstellt.

Team:
Musikalische Leitung Andrea Sanguineti
Inszenierung Georg Rootering
Bühne Bernd Franke
Kostüme Götz Lanzelot Fischer
Choreografie Ivan Alboresi
Choreinstudierung Markus Popp
Dramaturgie Beate Kröhnert

Mit:
Gabriel von Eisenstein, Rentier Daniel Fiolka
Rosalinde, seine Frau Silke Evers / Karen Leiber
Frank, Gefängnisdirektor Johan F. Kirsten
Prinz Orlofsky Sonja Koppelhuber / Barbara Schöller
Alfred, sein Gesangslehrer Joshua Whitener
Dr. Falke, Notar Uwe Schenker-Primus a. G.
Dr. Blind, Advokat Kenneth Beal
Adele, Stubenmädchen Rosalindes Anja Gutgesell
Ida, ihre Schwester Stamatia Molloudi a. G.
Frosch, Gerichtsdiener Christian Higer a. G.
Ivan, Kammerdiener des Prinzen Paul Henrik Schulte

Opernchor und Ballett des Mainfranken Theaters Würzburg
Philharmonisches Orchester Würzburg

Biografien:

Andrea Sanguineti studierte Klavier und Komposition am Konservatorium in Genua und Dirigieren am Mailänder Konservatorium "Giuseppe Verdi" sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Zudem besuchte er Meisterklassen bei Gianluigi Gelmetti. Nachdem er 2006 als Solorepetitor bei "Les Jeunes Voix du Rhin" in Straßburg tätig war, wurde er an die Staatsoper Hannover als Kapellmeister engagiert. An der Jungen Oper Hannover wurde Sanguineti mit dem Posten des musikalischen Leiters betraut. Im Rahmen von Konzerte arbeitete er mit Künstlern wie Silvia Tro Santafé, Simone Alaimo, Annette Dasch, Lucio Gallo oder Andrea Griminelli. Gastspiele führten ihn an zahlreiche Theater in Deutschland. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist er als Erster Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor am Mainfranken Theater Würzburg engagiert.

Georg Rootering war über mehrere Jahre enger Mitarbeiter von Claus Helmut Drese. So am Opernhaus Zürich und an der Wiener Staatsoper, wo er mit den Dirigenten Claudio Abbado und Nikolaus Harnoncourt zusammenarbeitete. Festengagements als Spielleiter führen ihn an die Bayerische Staatsoper München und zu den Salzburger Festspielen. Er arbeitete mit Regisseuren wie Jean-Pierre Ponnelle, Harry Kupfer, Götz Friedrich, Oliver Herrmann und Rudolf Noelte zusammen. 1995 wurde Rootering Oberspielleiter am Stadttheater Würzburg. Hier feierten seine Inszenierungen von Aida, Elektra, La traviata, Tristan und Isolde, Die Zauberflöte und Un ballo in maschera große Erfolge. 1997 wurde er zum Intendanten des Theaters am Kirchplatz in Schaan / Liechtenstein berufen. Zahlreiche seiner Inszenierungen, darunter die Erstaufführung des Wozzeck in der Athener Konzerthalle erregten internationales Aufsehen. Aktuelle Arbeiten sind das Jean-Jacques Rousseau-Projekt auf Schloss Waldegg sowie die Produktion Giulio Cesare von Georg Friedrich Händel an der Nationaloper Estonia in Tallinn.

Diplom-Designer Götz Lanzelot Fischer war bereits in über 200 Produktionen verantwortlich für die Ausstattung. Nach seinem ersten Engagement am Landestheater Coburg waren unter anderem die Theater Augsburg, Halle, Heidelberg, Helsinki Karlsruhe, Leipzig, München (Prinzregententheater und Staatstheater am Gärtnerplatz), Stralsund und Stockholm sowie diverse Festspielproduktionen weitere Stationen auf seinem Weg. Dabei arbeitete er mit Regisseuren wie Ulrich Peters, Willy Decker und Roland Velte zusammen. Als Gast war Götz Lanzelot Fischer seit 1988 immer wieder am Mainfranken Theater Würzburg tätig. 2004 wurde er hier schließlich zum Kostümdirektor und Ersten Kostümbildner berufen.

Bühnenbilder Bernd Franke studierte an den staatlichen Kunstakademien von Düsseldorf und Stuttgart bei Professor Karl Kneidl und Professor Jürgen Rose. Neben Festengagements als Bühnen- und Kostümbildner am Stadttheater Gießen und am Mainfranken Theater Würzburg arbeitete er als Gast unter anderem an den Theatern von Lüneburg, Lübeck, Oberhausen, Koblenz, Aachen, Hagen, Darmstadt, Kaiserslautern, Bern, Eisenach, Hildesheim, bei den Schlossgartenfestspielen Neustrelitz und an der Finnischen Nationaloper Helsinki sowie der Volksoper Wien. Am Mainfranken Theater stattete er rund fünfzig Produktionen aus, unter anderem Die Entführung aus dem Serail, La Bohème, Der Vetter aus Dingsda, Un ballo in maschera, Der Rosenkavalier und aktuell Minna von Barnhelm.

Ivan Alboresi absolvierte eine Tanzausbildung an der Accademia del Teatro Nuovo in Turin und anschließend an der John Cranko Akademie in Stuttgart. Engagements führten ihn an die Theater in Ulm, Wiesbaden, St. Gallen, Pforzheim, Marburg und Aalen. Er tanzte unter anderem in Choreografien von Heinz Spoerli, Ben van Cauwenbergh, Qu Ping, Gonzalo Galguera und Tony Sterago. Seit der Spielzeit 2001/2002 ist Ivan Alboresi Mitglied der Ballettcompagnie des Mainfranken Theaters Würzburg. Als Choreograf brachte er die Produktionen II Movement, Pantalone e Colombina, Adele Alba und wo [nie] ein Laut war auf die Bühne. Für die Produktion Orfeo ed Euridice erarbeitete er mit dem Opernchor eine Bewegungschoreografie.

Weitere Termine:
15.00 Uhr: 31.12./ 10.02./ 05.05.
19.30 Uhr: 23.11./ 06.12./ 08.12./ 11.12./ 19.12./ 31.12./ 05.01./ 09.01./ 12.01./ 25.01./ 27.01./ 28.02./ 30.03./ 14.05./ 15.05./ 16.05./ 17.05.



Rudolf Höß
Kommandant in Auschwitz

Eine szenische Lesung mit Musik

25. November 2012  |  20.00 Uhr  |  Kammerspiele

Am 25. November 2012 findet in den Kammerspielen im Mainfranken Theater Würzburg eine szenische Lesung des Buches Kommandant in Auschwitz von Rudolf Höß statt. Der Schauspieler Kai Christian Moritz wird begleitet durch das musikalische Trio: Cordula Frick, Violine, Sabine Frick, Violoncello, und Hinrich Alpers, Klavier.

"Und ich hatte mich doch in Auschwitz wahrhaftig nicht über Langeweile zu beklagen." – ein Zitat von Rudolf Höß, der als SS-Obersturmbannführer 1940 beauftragt wurde das Vernichtungslager Auschwitz auszubauen, das er dann als Kommandant dreieinhalb Jahre lang befehligte. Am 2. April 1947 wurde Höß vom polnischen Obersten Volksgericht zum Tode verurteilt und am 16. April 1947 in Auschwitz gehenkt.

Die autobiografischen Aufzeichnungen des Lagerkommandanten Höß sind ein psychologisches Dokument von exemplarischer historischer Bedeutung: Sie lassen uns die Hintergründe moralischer und geistiger Perversion, Ordnungsliebe und Systemtreue hinterfragen und bestätigen. Gleichzeitig offenbaren sie die Vorstellungen eines skrupellosen Mörders.

Termine im Dezember 2012


Samstag, 01. Dezember

19.30 – 21.45 | Großes Haus
Ein Sommernachtstraum
Ballett von Youri Vámos nach William Shakespeare

20.00 | Kammerspiele
Oper am Klavier 1 – Der lustige Krieg
Operette in drei Akten von Johann Strauss


Sonntag, 02. Dezember

19.30 – 22.30 (EF 19.00) | Großes Haus
Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Montag, 03. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff


Dienstag, 04. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff


Mittwoch, 05. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 21.00 (EF 19.00) | Großes Haus
Orfeo ed Euridice
Oper von Christoph Willibald Ritter von Gluck

20.00 – 21.15 | Kammerspiele
Das Interview
Schauspiel von Theodor Holman, basierend auf dem Film von Theo van Gogh


Donnerstag, 06. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Johann Strauss

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Freitag, 07. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 | Großes Haus
Poetry Slam
Dead or Alive


Samstag, 08. Dezember

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Johann Strauss

20.00 – 21.15 | Kammerspiele
Das Interview
Schauspiel von Theodor Holman, basierend auf dem Film von Theo van Gogh


Sonntag, 09. Dezember

15.00 – 16.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

17.00 – 18.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Garderobe Nr. 1
Eine Musicalrevue für zwei Sängerinnen


Montag, 10. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.00 | Oberes Foyer
Treffpunkt Musiktheater: Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi


Dienstag, 11. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Johann Strauss


Mittwoch, 12. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff


19.30 | Großes Haus | Gastspiel Bockshorn
DJANGO ASÜL
Rückspiegel – Ein satirischer Jahresrückblick


Donnerstag, 13. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 20.30 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 – 21.40 | Kammerspiele
Uraufführung: Der Besuch der alten Dame
Ballett von Anna Vita nach Friedrich Dürrenmatt


Freitag, 14. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19 .30 – 22.30 (EF 19.00) | Großes Haus
Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi

20.00 – 20.40 | Kammerspiele
Miriam, ganz in schwarz
Theaterstück von Jörg Menke-Peitzmeyer


Samstag, 15. Dezember

19.30 – 21.45 | Großes Haus
Ein Sommernachtstraum
Ballet von Youri Vámos nach William Shakespeare

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Sonntag, 16. Dezember

11.00 | Toscanasaal
3. Kammerkonzert
Werke von Merula, Fontana, Castello, Albinoni, Corelli und Vivaldi

15.00 | Oberes Foyer
Kinderkammerkonzert
"Die Fugenhexe"

19.30 – 21.00 (EF 19.00) | Großes Haus
Orfeo ed Euridice
Oper von Christoph Willibald Ritter von Gluck


Montag, 17. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.20 | Oberes Foyer | Eintritt Frei
Theater im Gespräch
"Gewalt auf der Bühne"


Dienstag, 18. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Mittwoch, 19. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Giuseppe Verdi

20.00 – 21.15 | Kammerspiele
Das Interview
Schauspiel von Theodor Holman, basierend auf dem Film von Theo van Gogh


Donnerstag, 20. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Freitag, 21. Dezember

9.00 – 10.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 21.45 | Großes Haus
Ein Sommernachtstraum
Ballet von Youri Vámos nach William Shakespeare


Samstag, 22. Dezember

17.00 | Großes Haus
2. Familienkonzert
Peter und der Wolf

20.00 – 21.40 | Kammerspiele
Der Besuch der alten Dame
Ballett von Anna Vita nach Friedrich Dürrenmatt


Sonntag, 23. Dezember

15.00 – 16.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff
Dienstag, 25. Dezember

19.30 – 21.45 | Großes Haus
Ein Sommernachtstraum
Ballet von Youri Vámos nach William Shakespeare

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Garderobe Nr. 1
Eine Musicalrevue für zwei Sängerinnen


Mittwoch, 26. Dezember

11.00 – 12.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

19.30 – 21.00 (EF 19.00) | Großes Haus
Orfeo ed Euridice
Oper von Christoph Willibald Ritter von Gluck

20.00 – 21.30 | Kammerspiele
Der Vater
Trauerspiel von August Strindberg


Donnerstag, 27. Dezember

19.30 – 22.30 (EF 19.00) | Großes Haus
Macbeth
Oper von Giuseppe Verdi


Freitag, 28. Dezember

20.00 – 21.40 | Kammerspiele
Der Besuch der alten Dame
Ballett von Anna Vita nach Friedrich Dürrenmatt


Samstag, 29. Dezember

19.30 | Großes Haus
Konzert zum Jahreswechsel
Werke von Richard Wager und Ludwig van Beethoven

15.00 | FV
Spaziergang hinter den Kulissen


Sonntag 30. Dezember

15.00 – 16.00 | Großes Haus
Das kalte Herz
Weihnachtsmärchen nach Wilhelm Hauff

20.00 21.40 | Kammerspiele
Der Besuch der alten Dame
Ballett von Anna Vita nach Friedrich Dürrenmatt


Montag, 31. Dezember

15.00 – 18.00 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Giuseppe Verdi

19.30 – 22.30 | Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Giuseppe Verdi

20.00 – 21.15 | Kammerspiele
Das Interview
Schauspiel von Theodor Holman, basierend auf dem Film von Theo van Gogh

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