25.02.2014

von B°-MS

(Quelle: Bockshorn im Kulturspeicher Würzburg)

März im Bockshorn

Hochkaräter der Kabarettszene geben sich im Bockshorn im Kulturspeicher Würzburg die Klinke in die Hand.

Ensemble Weltkritik

Programm März 2014

Samstag, 1. März 2014, 20.15 Uhr
Ensemble Weltkritik: "Weltkritik – ein bunter Abend"


Zwei erwerbslose Akademiker sind dort angekommen, wo sie nie hinwollten: Auf einer Bühne! Schlimmer noch: Auf einer Kleinkunstbühne! Hier sollen sie nun lustige Lieder singen und derbe Sketsche spielen. Denn das sind die Vorgaben, die sie von ihrem zuständigen Sachbearbeiter der Arbeitsagentur erhalten haben. Das traurige Resultat ist ein lustiges Kabarettprogramm mit allem was dazu gehört: parodistische Lieder, Wortakrobatik und lustige Verkleidungen. So kämpfen sie sich durch den Abend und müssen am Ende irritiert feststellen, dass ihre Arbeit Spaß macht. Zumindest dem Publikum. Ein bunter Abend mit Musik, Tanz, Bettina Prokert und Maxim-Alexander Hofmann.

Das Leipziger "Ensemble Weltkritik" existiert seit 2006 und erhielt für sein Programm u.a. den Ostdeutschen Kabarettpreis "Cabinet" 2007, sowie den Bielefelder Kabarettpreis 2008.

"Kurzweilig, scharfzüngig, tiefsinnig." (Leipziger Volkszeitung)


5. März 2014, 20.15 Uhr Politischer Aschermittwoch
mit Mathias Tretter & Nils Heinrich



Freitag, 7. März 2014, 20.15 Uhr
Henning Schmidtke: "Hetzkasper"


Noch nie hatten Menschen so viel Zeit wie heute, und doch hetzen wir durch's ganze Leben. Wir hetzen zur Arbeit, zum Sport, zum Yoga. Unser Wappentier ist kein Adler, sondern der fru¨he Vogel, der den Wurm fängt, Symbol der freiwilligen Volks-Verhetzung. Oft rennt uns die Zeit davon. "Soll sie doch”, sagt Henning Schmidtke, "lassen wir ihr ruhig mal einen Vorsprung. Die wird sich noch umgucken”.

Der Klaviervirtuose präsentiert ein entschleunigtes Kabarett-Programm über den Stoff, aus dem das Leben ist: die Zeit. Mysteriös und doch alltäglich. Immer gerecht verteilt, denn jeder hat genau gleich viel davon: 24 Stunden täglich. Der Gott der Zeit ist Kommunist! Andererseits: Zeit ist relativ (soweit Einsteins Theorie). Und Zeit ist kostbar und manchmal so knapp wie ein Tanga (soweit eine beliebte String-Theorie). Aber sind wir noch im richtigen Film, wenn wir Zeit investieren, gewinnen, sparen wollen? Wer bei dem Tempo nicht mithalten kann und in der Klinik endet, hat wenigstens noch einen intelligenten Körper, der den Irrwitz des Lebens durchschaut hat. Die anderen machen weiter und werden zum Hetzkasper – zu blöd für Burnout.

Henning Schmidtke macht sich lustig über den Hetzkasper in uns allen. Und erkundet in seinen Liedern auch die Geheimnisse der Zeit, die Vergänglichkeit unseres Daseins und das Gefühl von Ewigkeit (keine Angst, so lange dauert das nicht). Dafür hat er für sich einen ganz eigenen Stil ausdrucksstarker komplexer Musik gefunden, der eher jazzigen und klassischen Kompositionen ähnelt als der traditionellen Kabarett-Musik. Dieses Programm ist zeitlos schön und Uhr-komisch. 100 Freuminuten inklusive.


Samstag, 8. März 2014, 20.15 Uhr
Till Reiners: "Da bleibt uns nur die Wut"


"Da bleibt uns nur die Wut" heißt: "Wut ist Treibstoff. Wir sind hier in Deutschland, da haben wir kein Öl, da bleibt nur die Wut." Es ist die Überzeugung, dass man sich empören muss, um die Gesellschaft zu verändern. Till Reiners ist wütend. Auf die, die "Kopfkino" sagen, die "Milchkammern" der Kinderriegel und das, was gerade so in der Zeitung steht. Besonders aber auf sich selbst. Gibt es da nicht Wichtigeres, über das man sich aufregen könnte? Die Jury des Stuttgarter Besen beobachtet: "Mit feinem Gespür klopft er unser Sprachgebäude auf seine Hohlblöcke ab, um dann mit Hingabe die Allerweltsphrasen zu zertrümmern, in denen wir uns gemütlich eingerichtet haben." Das Programm legt das falsche Dagegen frei und spürt das richtige Wofür auf. Es ist ein rasanter Abend zwischen kleinbürgerlicher Krittelei und Empörung für die Verlierer einer gespaltenen Gesellschaft. Danach weiß man, was Till Reiners meint, wenn er sagt: "Wir sollten die Euphorie nicht den Bierzelten überlassen". Ein herrlich unterhaltsamer Abend.


Mittwoch, 12. März 2014, 20.15 Uhr - AUSVERKAUFT!
Urban Priol: "Jetzt."


Deutschland hat gewählt. Es war eine Schicksalswahl. Schon die achtzehnte. Die deutsche Permanentschicksalswahl ist volljährig geworden und durfte sich selbst in der Urne versenken. Und jetzt? Alles formiert sich neu, nach der Wahl ist vor der Wahl. Wichtiges wird aufgeschoben, denn schon stehen die nächsten Landtagswahlen vor der Tür, die entscheidend sein könnten als Richtungswahl für die nächste bundesweite Schicksalswahl. Die Daily Soap der Kreuzchenmacher - und am nächsten Tag ist die Stimme weg. War das alles? Neue Nasen, alte Phrasen, alter Wein in alten Schläuchen - wenn es denn Wein ist. Und nun? Verzweifeln? Resignieren? Aufgeben? Quatsch!

”Nö”, sagt da der Priol. Lustvoll zerfleddert er die tagesaktuelle Politik, bringt weggenuschelte Politphrasen logopädisch auf den Punkt des ausgerülpsten Urheberrechts zurück und fragt sich: ”Müssen wir das ernst nehmen?” Blödsinn. Die schönsten Geschichten schreibt der gut gefüllte Mustopf des alltäglichen Wahnsinns selbst. In echt, in virtuell, und im prallen Leben.


Freitag, 14. März 2014, 20.15 Uhr
Alfred Mittermeier: "Extrawurst ist aus!"


Wenn einem alles wurst ist, scheint das Leben leicht. Aber wenn es um die Wurst geht, wird’s schwer mit der Leichtigkeit. Wir leben in Zeiten, in denen die Luft dünn, das Geld knapp und der Depp allgegenwärtig ist. Flucht ist nicht möglich, da es keine Grenzen mehr gibt. Europa ist offen, die Welt ein digitaler Wurstkessel. Der Amerikaner liest, was der Deutsche schreibt. Der Deutsche zahlt, was der Grieche isst. Der Italiener wählt, was kein Mensch braucht. Und der Chinese vermehrt sich, was das Zeug hält. Die Welt wird kleiner. Europa wird zum Dorf. Da wird es eng. Nicht nur Rohstoffe werden knapp, sondern auch Parkplätze und Hirn. Für eine handvoll Hirn ging man früher zum Metzger und aß sich schlau. Nun stellt sich die Frage: Essen wir zu wenig Hirnwurst? Darüber sollten wir nachdenken. Aber mit was? Wenn der Kopf nur noch zum Ohrenhalter taugt, dann wird’s bedenklich. Die Lage ist ernst. Es braucht Humor, wenn der Hanswurst mit dem Hans Dampf in allen Gassen unterwegs ist.

Alfred Mittermeier durchstreift mit "Extrawurst ist aus!" politisch-satirische Landschaften. Im Stile eines galanten Oberkellners serviert er dabei Großkopferte und Kleindenker auf einer globalen Wurstplatte. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei: Von der feinen Streichwurst bis zur groben Mettwurst. Nur eines gibt es nicht: Extrawurst ist aus!


15. März 2014, 20.15 Uhr
Michael Altinger: "Ich sag´s lieber direkt!"


In einer Zeit, in der ganze Staaten per SMS regiert werden, zeigt uns der Altinger einen Ausweg aus der Kommunikationskrise. Er nimmt uns mit an einen Ort, an dem das Wort noch analoge Bedeutung und keinen digitalen Wahnsinn verspricht. Strunzenöd. Doch auch hier gären bereits die faulen Verlockungen der modernen Welt und ein Schatten legt sich über die Idylle der kultivierten Ahnungslosigkeit. Es bleiben ihm knappe zwei Stunden, um dieses heile Kleinod, so wie wir es kennenlernen werden, zu retten. Wenig Zeit, um sachdienlichen und komplett schwachsinnigen Hinweisen nachzugehen. Wird er es schaffen? Wahrscheinlich nicht. Dann soll es ein lustvolles Scheitern werden und dem Altinger dabei zusehen zu dürfen, wird uns viel Freude machen.


Freitag, 21. März 2014, 20.15 Uhr
Frederic Hormuth: "Mensch ärgere Dich!"

Frederic Hormuth zeigt uns, worüber es sich zu ärgern wirklich lohnt und wie viel Spaß man dabei haben kann. Er ist der Auf-den-Punkt-Bringer. Die maximal unterhaltsame Mischung aus Politik für Anfänger und Alltag für Fortgeschrittene. In seinem neuen Soloprogramm entdeckt er Wut als ideal erneuerbare Energieform. Ob Bundestagswahl oder Müll-Abfuhrkalender, ob angezapftes Internet oder die Frage, was Wirtschaftswissenschaft mit Glückskeksen zu tun hat. Hormuth dreht auf: Warum in Sachen Fracking Oettinger gegen Oettinger kämpft, warum Thomas Gottschalk sozial gesehen ein Blondierschaden auf zwei Beinen ist und warum man sich bei der Langzeit-Blutdruckmessung wie eine Sexpuppe vorkommt – das zeigt der Kabarettist in einem rasanten Pointenhagel voller Überraschungen. Für Verschnaufpausen sorgen seine legendär leidenschaftlich-ironischen Kabarettsongs.

Was Hormuth am meisten auf die Palme bringt, ist, dass alle uns das Ärgern ausreden wollen. Er will nur spielen, aber das Spiel heißt: Mensch ärgere dich!


Samstag, 22. März 2014, 20.15 Uhr
Wolfgang Krebs: "Können Sie Bayern?"

Wie soll man sich noch auskennen im schönsten aller Bundesländer, wenn die Großstädte immer größer und die Provinz immer leerer wird? Wenn Gemeinden ums Überleben kämpfen – und die Großstädter in ihren überteuerten Einzimmerwohnungen auch? An diesem Abend gibt die "Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten, Wolfgang Krebs, Tipps für den täglichen weißblauen Überlebenskampf: wichtige Informationen von ausgewiesenen Fachleuten für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens im Freistaat. Eine Bayern-Prüfung muss her! Sie soll zeigen, wer es verdient hat, eben als solcher bezeichnet zu werden und bei wem der TÜV schon lange abgelaufen ist.

Als oberster Prüfungsbeauftragter wird Schorsch Scheberl den Prüflingen auf die Finger schauen und sie über das richtige Verhalten im bayerischen Alltag unterrichten. Und weil zu Bayern eben auch Franken gehört, darf auch Günther Beckstein nicht fehlen. Die Fünf-Minuten-Terrine unter den bayerischen Ministerpräsidenten wird Grundkenntnisse des fränkischen Dialekts abfragen und Sie dürfen sich auf eine Dialekterhellung erster Güte freuen. Schirmherren sind natürlich die All-Time-Stars Horst Seehofer und Edmund Stoiber: der gegenwärtige und der heimliche Ministerpräsident: geradlinig, kompetent, konzentriert und lösungsorientiert. Und weil das allein zu langweilig wäre, immer auch das Gegenteil davon!

Können Sie Bayern? Es wird sich zeigen! Es winkt die Bayern-Prüfplakette in Bronze, Silber oder Gold.


Mittwoch, 26. März 2014, 20.15 Uhr
Claus von Wagner: "Theorie der feinen Menschen"


Wer Claus von Wagner auf einer Bühne sieht, weiß, das wird auf jeden Fall kein normaler Kabarettabend. Claus von Wagner ist so, wie sich Bertolt Brecht und Loriot in einer durchzechten Nacht ihren Schwiegersohn vorgestellt hätten. Manche sagen, er sähe aus wie Roland Kaiser - hätte aber bessere Texte. Was ihn so anders macht? Die Tatsache, dass er die Intelligenz seiner Zuschauer ernst nimmt. Bei allem Spaß. Claus von Wagners Kunst ist es, sich höchst amüsant zu wundern. Er hat da jetzt zum Beispiel dieses großartige Buch gefunden, in dem steht, dass der "Räuberbaron des Mittelalters zum Finanzmagnaten der Gegenwart” geworden ist. Die Schwarte ist von 1899.

Theorie der feinen Menschen ist eine Erzählung aus dem tiefen Inneren unserer feinen Gesellschaft. Sie handelt vom Kampf ums Prestige, Wirtschaftsverbrechen und Business Punks. Theorie der feinen Menschen ist eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld. Im Grunde ein bisschen wie die Sopranos (Menschen, die vor 1977 geboren sind, ersetzen Sopranos einfach durch Dallas). Nur in live. Als hätte Shakespeare ein Praktikum bei der Deutschen Bank absolviert und aus Verzweiflung darüber eine Komödie geschrieben.

Vita Claus von Wagner
1977 in München geboren, nimmt er nach dem Abitur das Studium der Kommunikationswissenschaften, der Neueren und Neuesten Geschichte und des Medienrechts in München auf. 2003 schloss von Wagner sein Studium mit der Magisterarbeit zum Thema "Politisches Kabarett im deutschen Fernsehen. Zwischen Gesellschaftskritik und Eigenwerbung. Eine Expertenbefragung" ab. Parallel zur Sololaufbahn ist er Ensemblemitglied beim "Ersten deutschen Zwangsensemble".

Programme: "Warten auf Majola" (1997/98), "Der Rest ist Schweigen ... Eine Zwischenbilanz" (2002), "Mach 3!" (2004, mit Mathias Tretter und Philipp Weber als "Erstes deutsches Zwangsensemble"), "Im Feld" (2006), "3 Sekunden Gegenwart" (2009), "Die letzte Tour" (2009, mit dem "Ersten Deutschen Zwangsensemble"), "Theorie der feinen Menschen" (2012)

Auszeichnungen: u. a. Deutscher Kleinkunstpreis, Sparte Kabarett (2010), Bayerischer Kabarettpreis, Sparte Senkrechtstarter (2007), Europäischer Kabarettpreis Salzburger Stier (2007), Deutscher Kabarettpreis, Förderpreis (2006)


Freitag, 28. März 2014, 20.15 Uhr
Anny Hartmann: "Ist das Politik, oder kann das weg?"


Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da "Brisant" oder doch die "Tagesschau". Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten?

Anny Hartmann bringt Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmanövern. Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor. Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische. Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf.

"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken." (Volker Pispers)


Samstag, 29. März 2014, 20.15 Uhr
Ingo Oschmann: "Hand drauf!"


Sich und seinem Publikum treu geblieben, bietet er wieder Stand-up-Comedy vom Feinsten, witzige und nicht verstaubte Zauberkunst sowie Gespra¨che und Improvisationen mit dem Publikum – nicht verletzend, sondern super unterhaltsam!

Abende mit Ingo sind unverwechselbar und trotzdem nie gleich. Dem emotionalen Unterhalter aus Bielefeld ist Bösartigkeit fremd, dafu¨r ist ihm aber der Witz in den Nacken gelegt. Ingos Spezialität sind amüsante Geschichten aus dem Leben, die jeder liebt und kennt - witzig verpackt und pointiert. Hat Ihnen das Leben auch schon einmal Anekdoten beschert, wie z.B.: Wenn dir jemand die Hand drauf gibt, morgen beim Umzug zu helfen, kannst du zielsicher davon ausgehen: "Du machst den Umzug alleine!" Warum denkt jeder an sich und wundert sich dann alleine zu sein? Wie hat sich Freundschaft verändert und warum? Ist "Junger Mann zum Mitreisen gesucht" wirklich eine Berufsalternative? Warum lügen wir und das auch noch mehr als 200-mal am Tag, obwohl wir selbst nicht belogen werden wollen? Warum ist Verbindlichkeit keine Dübelmarke für Handwerker?

Möchten Sie mehr erfahren, dann lassen Sie sich auf Ingo Oschmann ein und begeben Sie sich mit ihm auf eine emotionale Zeitreise. Erleben Sie einen besonders originellen Abend, den Sie so schnell nicht vergessen werden. Hand drauf!!!!

Bockshorn Theater Würzburg

Am 30. Oktober 1984 eröffnete Mathias Repiscus in Sommerhausen das Bockshorn Theater. Anfang Oktober 2001 zog das Bockshorn mit seinem Team Monika Wagner-Repiscus und Mathias Repiscus als erste professionelle Kabarettbühne in die unterfränkische Metropole, in den neu errichteten Kulturspeicher ein.

"Ohne Mathias Repiscus wäre die deutsche Kabarettszene ein großes Stück kleiner! Ich habe sehr viel von meinem Schweizer gelernt." (Michael Mittermeier)

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